Skip to main content

Das Geodät

Ein Geodät ist ein Zelt, welches vor allem für Expeditionen eingesetzt wird und dem Wetter sehr gut standhalten kann. In unserem Geodät Vergleich stellen wir Ihnen das Geodät mit all seinen Vor-und Nachteilen vor und gehen ausführlich auf dessen Eigenschaften ein.

Wenn Ihnen das Geodät mit seinen Vor-und Nachteilen gefällt, können Sie auch gerne einen Blick auf unseren Kuppelzelt Vergleich werfen, das ähnliche Eigenschaften aufweist.

All unsere Testberichte stützen sich auf ehrliche Kundenmeinungen und einer ausführlichen und detaillierten Recherche.

­

Zelte Vergleich 2018 – Beliebte Geodät-Zelte im Überblick

123
Heimplanet - The Cave Geodät-Zelt Everest 1953 -  Geodät (Expeditionszelt) TrekPeak 3 Husky - Geodät Flame Extrem 2
ModellHeimplanet – The Cave Geodät-ZeltEverest 1953 – Geodät (Expeditionszelt) TrekPeak 3Husky – Geodät Flame Extrem 2
Testergebnis

92.5%

"Ein sehr gutes Geodät-Zelt mit einem außergewöhnlichem Design !"

92.5%

"Ein sehr wetterfestes und stabiles Expeditionszelt !"

88.75%

"Ein weiteres gutes Geodät-Zelt von Husky !"

Bewertung
Preis

649,90 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

319,25 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

209,95 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
Mehr InfosMomentan nicht verfügbarMehr InfosZu Amazon *Mehr InfosZu Amazon *

‌‌

Was ist ein Geodät ?

Sie planen eine Expedition ? Oder wollen Sie einfach nur sicher sein dass ihr Zelt allen Wettereinflüssen standhält ? Das Geodät bietet mit seiner einmaligen Struktur und Form einen unglaublich guten Schutz gegen Schnee, Regen und Wind. Es ist perfekt für Expeditionen in die Berge, wo das Wetter und die Windrichtung sehr schnell umschlagen und gefährlich werden können !

Bei Expeditionen ins Gebirge ist ein Geodät ideal, um dem Wetter zu trotzen und sicher im warmen zu sitzen. Der große Vorteil eines Geodäts liegt darin, dass es durch seine stabile und einmalige Konstruktion einer Festung gleicht. Es gibt sehr hochwertige und extra für solche schwierigen Expeditionen hergestellten Zelte, die aber auch ihren stolzen Preis von ein paar tausend Euro haben.

Sie brauchen nicht unbedingt ein Geodät wenn Sie für eine mehrtägige Wanderung in die Berge möchten, dafür sind andere Zeltarten wie Tunnelzelte oder Wurfzelte auch sehr gut geeignet. Wenn Sie aber trotzdem ein Zelt suchen, das auch in etwas stürmischere Regionen stets standhaft bleibt, dann gibt es auch einige kostengünstigere Varianten als die teuren Profizelte.

Details und Eigenschaften

Das Geodät verdankt seine Stabilität durch mindestens 4, aber meist mehr, Gestänge die sich überkreuzen und so die Krümmung zu einer Art Halbkugel bilden. Durch die vielen Gestänge wird eine höhere Stabilität erreicht, was das Zelt dann auch etwas eckiger als sein Verwandter das Kuppelzelt, aussieht. Ein weiterer Vorteil des Geodäts ist, das es meist auch über ein Innenzelt verfügt, was das Zelt atmungsaktiver macht und somit hilft die Kondensation zu unterbinden.

Zur Sicherheit ist es besser das Geodät abzuspannen und mit Heringen im Boden zu befestigen. Das ist jedoch nicht immer unbedingt nötig und hängt davon ab wie stark die Wetterbedingungen sind. Trotzdem raten wir dazu, vor allem bei Einsätzen in den Bergen das Geodät gut abzuspannen, damit es auch wirklich ganz sicher stabil steht. Generell ist das Geodät somit ein echtes Berg-und Gebirgezelt, dass man sogar an Hängen einsetzen kann. Ein cooler Bonuspunkt: Es ist möglich in warmen Nächten auch nur das Innenzelt mit den Stangen aufzubauen, da es so luftiger ist.

Personenkapazität: 1-4 Personen

Vorteile

  • sehr stabil
  • freistehend möglich
  • geräumig
  • kann in warmen Gegenden auch nur mit Innenzelt aufgebaut werden
  • hält hohe Schneelasten aus

Nachteile

  • nur für Trekkingtouren und Expeditionen gedacht
  • normalerweise etwas teurer
  • höheres Gewicht

 

Everest 1953 – Geodät (Expeditionszelt) TrekPeak 2x

259,95 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
Mehr InfosZu Amazon *

Wie baue ich ein Geodät auf ?

Der Aufbau eines Geodäts, kann von geübten schnell und einfach in wenigen Minuten aufgebaut werden. Dazu spannen Sie als erstes das Innenzelt mit den Stangen auf, danach befestigen Sie ganz einfach das Außenzelt an den Stangen, sodass das Außenzelt über bzw. auf dem Innenzelt liegt.

Außerdem empfehlen wir das Zelt immer noch zusätzlich mit Heringen abzuspannen um wirklich die maximale Stabilität auszunutzen.

INFO: Ein weiterer Vorteil von Geodäten ist, dass Sie das Außenzelt in warmen Nächten auch weglassen können, damit eine bessere Luftzirkulation entsteht.

­­­

Bevor Sie ein Zelt aufbauen, müssen Sie sich als erstes überlegen wo denn genau das Zelt seinen Platz finden soll. Dazu sollten Sie sich einen Untergrund suchen, der nicht steinig oder nass ist, idealerweise trockenes Gras, da andernfall scharfe, spitze oder kantige Gegenstände das Zelt stark beschädigen können oder Sie schnell im nassen sitzen.

Die Lage des Zeltes hat eine großen Einfluss darauf, ob Sie gut schlafen werden oder weniger gut. Daher ist es besser das Zelt nicht zu nah an Flüssen, wegen der Überschwemmungsgefahr und Feuchtigkeit, aufzubauen und mindestens 50-100 m Abstand zu halten.

Desweiteren ist es immer gut Vorbereitungen zu treffen, da diese beim Aufbau sehr hilfreich sind und deutlich vereinfachen.

‌‌

Wo nutzt man das Geodät am besten ?

Geeignete Umgebungen und Unternehmungen für Geodäten:

• Expeditionen

• Wanderungen

• Trekkingtouren

• Reisen

• Campingplatz

• kalte, schneereiche Regionen

• warme Umgebungen (siehe Tipp mit Innenzelt)

­­­

Durch die hohe Stabilität ist auch die Schneeverträglichkeit von Geodäten sehr gut und somit mit dem Kuppelzelt eines der am besten geeigneten Zelte wenn es um Höhen und Wetterbeständigkeit geht. Bei einem Einsatz in den Bergen, sollte immer eine ebene Bodenfläche vorhanden sein, die groß genug ist, um das Zelt aufzubauen und in dem die Heringe leicht und ohne große Mühe anzubringen sind.

­

Wassersäule

Die Wassersäule sagt aus, bis zu welchem Punkt bzw. Höhe an Wasserdruck ein Zelt wasserdicht ist.

Geodäten werden meist in regen-und schneereichen Umgebungen eingesetzt und da auch der Camping Ausflug mit der Familie nicht zur Katastrophe ausarten soll, raten wir hier zu einer hohen Wassersäule.

Der Wassersäulen-Wert sollte generell immer um die 2000-3000 mm sein. Bei Geodäten sind jedoch hohe Wassersäulen-Werte von 5000-8000 mm ratsam, da sie in der Regel Expeditionen oder mehrtägigen Wanderungen ausgesetzt werden.

Ebenfalls nicht zu unterschätzen ist die Bodenplane, bei der es empfehlenswert ist lieber auf Nummer sicher zu gehen. Die Bodenplane darf ruhig einen Wassersäulen-Wert von 8000-10000 mm haben, da das der Bereich ist wo es wirklich absolut trocken im Zelt bleibt und es keine unangenehmen Überraschungen gibt.

Sie wissen nicht was der Wassersäulen-Wert bedeutet ? Kein Problem, hier können Sie sich ausführlich darüber informieren !

­

Materialien

­

  • Polyester
  •  Polyamid (Nylon)
  • Technical Cotton (Baumwollmischgewebe)

­

Diese Stoffe werden in der Regel für die meisten Zelte verwendet, da sie eine hohe Dehnbarkeit oder Stabilität besitzen. Wenn Sie sich mehr über diese Materialien informieren wollen, dann empfehlen wir Ihnen unseren ausführliche Artikel über die einzelnen Stoffe unter Tipps, Tricks & Erklärungen zu lesen. Dort gehen wir auf Merkmale, sowie Vor,-und Nachteile der jeweiligen Materialien ausführlich ein. Den Artikel finden Sie hier.